Technologie, Infrastruktur und Standorte

Rechenzentren in Österreich, der Schweiz und bald in Deutschland


Um die Bedürfnisse von Kunden im deutschsprachigem Raum bedienen zu können, haben wir Standorte in der Schweiz und in Österreich. Alle Rechenzentren verfügen über redundante Internetuplinks mit mehreren Anschlüssen. Sollte eine Leitung ausfallen, wird automatisch eine andere verwendet.   Die unterbrechungsfreie Notstromversorgung stellt sicher, dass bei einem Stromausfall zuerst auf Batterie und anschliessend auf Dieselgeneratoren umgeschaltet wird.  Zutrittskontrolle und 24 Stunden Überwachung mit Monitoring stellen sicher, dass Ihre Website immer online ist.

peaknetworks investiert laufend in den Ausbau der Leitungen, Server, Speichersysteme und Netzwerkinfrastruktur, dies in Kombination mit unserem Top Kundenservice macht uns zu einem der am schnellst wachsenden Hosting Provider im Alpenraum.

Tom Knienieder
Geschäftsführer peaknetworks

Server und Netzwerk

FreeBSD UNIX - unser Betriebssystem

Unser bevorzugtes Betriebssystem ist FreeBSD und die Basis unserer Webserver, Datenbankserver, Mailserver und DNS Server. Unser Backoffice, Monitoringsysteme und Firewalls basieren ebenso auf FreeBSD. Auf der FreeBSD Homepage finden Sie uns bei "commercial ISP"

FreeBSD Logo

Aufgrund des effizienten Netzwerkstacks setzen bekannte Firmen wie Netflix und Whatsapp FreeBSD für Ihre Infrastruktur ein.

Optimierter Software Stack für Webhosting

Unser Softwarestack besteht aus der Virtualisierungsschicht, darauf läuft FreeBSD UNIX als Betriebssystem. On Top ist MySQL und Apache mit allen Modulen die unsere Kunden benötigen. Die Firewalls basieren auf PF und eigens entwickelten Scannern für diverse Layer 7 Protokolle.


Die Hardware - Server und Storage von HP

In unserer skalierbaren und für zukünftige Erweiterungen offenen Webhosting Plattform verwenden wir ausschliesslich Server von HP mit Intel Xeon Multiprozessor CPUs. Netzteile und Harddisks sind redundant ausgelegt. Für den Fall der Fälle sind Ersatzserver bereits im Rack eingebaut und können sofort in Betrieb genommen werden.


Virtualisierung

Durch die Virtualisierung der Server und Storageplattform können kurzfristig CPUs, Arbeitsspeicher sowie Diskstorage hinzugefügt werden, dies erlaubt einen flexiblen Umgang mit Ressourcen. So stellen wir auch bei Belastungsspitzen sicher, dass die Performance hoch ist.

peaknetworks HP Proliant Server inside
peaknetworks Datacenter Zürich Bild 1

Überwachung und Monitoring der Systeme

Server, Storage und Netzwerksysteme werden 24 Stunden am Tag überwacht. Die aktuellen Werte der Auslastung, Erreichbarkeit und allenfalls Ausfälle werden laufend in ein in Innsbruck befindliches und zusätzlich in ein externes Monitoringsystem eingespeist. Im Fehlerfall oder bei Überschreiten von Normwerten, wird sofort der zuständige Techniker mit Bereitschaftsdienst informiert um das Problem zu lösen.


Diskstorage und Datensicherung

Der Storage basiert auf Enterprise Harddisks die für den Dauerbetrieb ausgelegt sind. Alle Server und der Storage arbeiten mit RAID. Kaputte Festplatten oder SSD werden im laufenden Betrieb ersetzt, ohne dass es zu Ausfällen kommt. Täglich wird ein Fullbackup in ein remote Datacenter und in einen gespiegelten lokalen Speicher durchgeführt.

Das Dateisystem der Storageumgebung ist das von Sun Microsystems entwickelte ZFS, welches hervorragend für den Rechenzentrumsbetrieb geeignet ist.

Datacenter Zürich

Seit Oktober 2015 sind wir mit Servern in Zürich in der Hardturmstrasse 161 vertreten

Die schnelle Serveranbindung für Schweizer Kunden

Die Leitungsanbindung ist dreifach redundant, die Uplinks sind an direkte Peerings mit den grössten Schweizer Providern angeschlossen, das bedeutet schnelle Server und Daten für unsere Kunden. Prominente Provider wie Colt und die Deutsche Telekom sind unsere Nachbarn.


Servercluster

Durch die Zusammenfassung einzelner Server zu Clustern erhöht sich die Ausfallsicherheit. Die Server teilen sich die Aufgaben und die Last wird dynamisch zwischen den Servern verteilt. Dies in Kombination mit dem 24/7 Monitoring garantiert immer eine hohe Performance.


Doppelt vorhandenes Speichersubsystem

Webhostings, E-Mails und Datenbanken sind auf zwei voneinander unabhängigen Speichersubsystemen gespeichert. Sollte ein Subsysem ausfallen, werden die Daten vom zweiten Subsystem geholt.

peaknetworks Datacenter Schweiz Zürich Bild 1
peaknetworks Datacenter Schweiz Zürich Bild 2

Neue Infrastruktur

Wie im Datacenter in Innsbruck ist der Serverraum völlig neu aufgebaut und eingerichtet worden. Energieeffiziente Kaltgänge und sowie Löschanlagen sind selbstverständlich.
Grosszügig dimensionierte USVs liefern Strom im Falle eines Stromausfalls, bei längerem Stromausfall wird der Strom unterbrechungsfrei von einem Dieselgenerator geliefert.

Datacenter Innsbruck

Die Infrastruktur in Innsbruck befindet sich am Rennweg.

Kooperation mit lokalem Energielieferant

Ursprünglich liefen unsere Server in Innsbruck in eigenen Räumlichkeiten. Die Server am Standort Tirol sind seit Ende 2013 in einem Serverhousing Center in Innsbruck des örtlichen Energieversorger IKB untergebracht. Rechts ein Bild nach den abgeschlossenen Umbauarbeiten des Datacenters in Innsbruck.

Der Standort Innsbruck ist redundant und direkt mit dem Vienna Internet eXchange (VIX) in Wien und dem DE-CIX in Frankfurt am Main verbunden.

Zutrittskontrolle

Der Zutritt ist nur mit speziellen elektronischen Ausweis möglich. Jeder Zutritt wird zudem protokolliert und mit Kameras überwacht.


Stromversorgung

Die Stromversorgung arbeitet unterbrechungsfrei. Im Falle eines Stromausfalls wird auf Batterien und in Folge auf einen Dieselgenerator umgeschalten.

Datacenter Österreich Innsbruck IKB Aussenansicht
Datacenter Österreich Innsbruck Kaltgang

Energieeffizient

Eine besonders energieeffiziente Kühlung der Server wird durch einen Kaltgang erreicht. Die kalte Luft wird dabei im Boden zwischen zwei Serverracks durch kleine Löcher eingeleitet. Die Server saugen die kalte Luft auf der Vorderseite an und die Ventilatoren in den Geräten leiten die erwärmte Abluft an die Hinterseite der Server und Racks ab. Durch dieses Funktionsprinzip ist es nicht mehr notwendig, den ganzen Raum zu kühlen, da die kalte Luft gezielt zu den Servern gelangt.